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Über IF
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Wir über uns
Unser Institut und unsere Mitarbeiter bauen auf 25 Jahre Erfahrung in der Familienberatung.
1985 wurde der unabhängige gemeinnützige
Verein Institut für Familienerziehung
gegründet. Seit 1989 führen wir eine Familienberatungsstelle,
die nach dem Familienberatungsförderungsgesetz
eingerichtet wurde. Mit September 2002 wurde
der Name unserer Beratungsstelle von "Institut für
Familienerziehung" in "Institut für
Familienfragen" umbenannt.
Gründungszweck des Vereines ist, Maßnahmen zur
Stützung der Erziehung des Kindes im Familienverband
durch qualifizierte Mitarbeiter auf wissenschaftlich
fundierter Basis umsetzen zu können.
Unsere - sich aus diesem Gründungszweck entwickelten -
aktuellen Tätigkeiten lassen sich in groben Zügen in
die Arbeitsthemen "Familienberatung" und
"Kind und Scheidung" gliedern.
Die Familienberatung umfasst soziale,
psychologische und rechtliche Beratung in familiären
Angelegenheiten wie z.B. Familienplanung,
Schwangerschaft, Erziehungs - bzw. Schulprobleme,
Ablösungsschwierigkeiten in der Pubertät, Ehe- und
Partnerschaftsfragen, sowie Konflikte im weiteren
familiären Umfeld.
Der seit 1997 bestehende Themenbereich "Kind
und Scheidung" beinhaltet
schwerpunktmäßig die Reduktion der psychischen
Belastung von Kindern in Trennungssituationen.
Aus den Praxiserfahrungen dieses speziellen
Themenbereichs entstand auch die "Checkliste
für getrennt lebende Eltern".
Diese Broschüre soll dabei mithelfen, Eltern trotz
Belastung mit Trennungs- oder Scheidungsthemen in ihrer
Verantwortung für das Kind zu stärken.
Die zu den oben kurz erläuterten Schwerpunktbereichen
gehörige Öffentlichkeitsarbeit beinhaltet
das Halten von Vorträgen, Verfassen von Aussendungen und
Presseberichten, sowie die Vernetzung mit anderen
themenverwandten Einrichtungen wie z.B. Ärzten, Schulen,
etc. Seit 10 Jahren ist durch unsere
Homepage www.familienfragen.at die
Information über unser Angebot via Internet
gewährleistet.
Die Beratungsangebote sind grundsätzlich
kostenlos und öffentlich zugänglich.
Derzeit werden unsere Tätigkeiten vom Bundesministerium
für soziale Sicherheit und Generationen, Land Steiermark
und Stadt Graz subventioniert. Freiwillige Kostenbeiträge werden jedoch gerne
entgegengenommen. |
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